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30 Nov 2005heute neu: der blogcounter
heute neu: der blogcounter
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da ruf ich doch gleich mal an …

die neue platte von texas ist raus und schon sind zwei lieder in den charts: getaway und can’t resist. das sind auch die beiden besten lieder auf der cd - was nicht heißt, dass die anderen nicht auch gut sind. es ist eine typische texas cd - soll heißen, keine überraschungen. alle songs sind unverkennbar “texanisch”, sogar das intro. auf der “white on blonde” hieß es noch “0.34″, jetzt heißt es “0.36″ - aber es ist ja auch 2 sekunden länger …
also, insgesamt nix unerwartetes, netter pop, gut hörbar.
nur eins wundert mich: warum ist das booklet schwarz?

in den schuhe meiner schwester mit cameron diaz und toni collette in den hauptrollen, ist ein netter film. es ist keine komödie, was ich erst dachte, als ich von dem film hörte. es gibt zwar vieles, über das man lachen kann, aber die eigentliche geschichte dreht sich um das verhältnis der beiden schwestern zueinander. dann spielt noch eine großmutter (shirley maclain) und ein altersheim eine einrichtung für betreutes wohnen für rüstige senioren eine rolle.
was mich auch sehr gefreut hat ist, dass der film teilweise in philly spielt. und wenn ein film in philly spielt, dann ist eine szene, in der der oder die hauptdarsteller/in die museumstreppen hochrennt, oben angekommen die arme in den himmel streckt und entweder “JA!”, “YEAH” oder “JUHUU” schreit, scheinbar obligatorisch.
wenn es sowas wie “männer-” und “frauenfilme” gibt, dann ist das hier ein echt schöner frauenfilm (nein, nicht, weil schuhe darin vorkommen).
Kalorien: 567 pro Stück
Zutaten
Für 8 Personen
250 g Halbbitter-Kuvertüre
50 g Butter
Salz
40 g Zucker
4 Eier (Kl. M, davon 2 getrennt)
50 g Mehl
10 g Kakao
2 Blatt weiße Gelatine
150 g Mokkaschokolade
5 El Kaffeelikör
3 El lösliches Espressopulver
4 El starker Kaffee
400 ml Schlagsahne
1 Pk. Vanillezucker
125 ml Schokoladensauce
Zubereitung
1. 50 g Kuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen. Weiche Butter, 1 Prise Salz und 20 g Zucker sehr cremig rühren. 2 Eigelb unterrühren. Mehl, Kakao und lauwarme Kuvertüre unterrühren. 2 Eiweiß, 1 Prise Salz und 20 g Zucker steif schlagen. Vorsichtig unter den Teig heben. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (18 cm Ø) streichen. Im heißen Ofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen (Umluft 160 Grad). Abkühlen lassen.
2. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 100 g gehackte Mokkaschokolade und 200 g Kuvertüre über einem heißen Wasserbad schmelzen. 3 El Likör und Espressopulver erwärmen, ausgedrückte Gelatine darin auflösen. 2 Eier über einem heißen Wasserbad dickcremig aufschlagen. Kuvertüre- und Gelatinemischung unterrühren. Abkühlen.
3. Boden zweimal horizontal teilen, unteren Boden in die Form geben. Kaffee und 2 El Likör verrühren, die Böden damit beträufeln. 250 ml Sahne halb steif schlagen, unter die Schokocreme heben. 1/3 der Creme auf den Boden geben, übrige Böden und Creme ebenso darüber schichten. Über Nacht kalt stellen.
4. 150 ml Sahne und Vanillezucker halb steif schlagen. Über die Torte verteilen. 50 g Mokkaschokolade mit einem Sparschäler in Locken hobeln. Torte mit den Locken und der Schokosauce anrichten.
neulich hab’ ich mich noch beschwert, dass das lufthansa magazin so männerzentriert ist und *zack* heute hab’ ich sie in der post: die lufthansa woman’s world.
also pack ich sie ganz gespannt aus und auf der ersten seite - also auf der ersten inhaltlichen seite, nachdem ich die doppelseitige escada-werbung, eine nokia-werbung und die inhaltsangabe überblättert habe - wird mir die neue lounge im münchner flughafen vorgestellt. aber außer, dass da auf dem bild mehr frauen als männer sind, kann ich nix spezifisch-feministisches entdecken. also weiter.
dann werden mir die winter-highlights des worldshops angeboten: eine brosche namens “morgentau” (sieht aus wie ein unfall in der glasperlenfabrik), ein roter schal aus extrafine-geelong-merinowolle mit lila federapplikation (fürch-ter-lich), eine handgefertigte edelstahl-flammschale (chic) und ein schlitten (huch, der hat sich aus dem männermagazin hierher verirrt).
oke, soweit sogut. also weitergeblättert. bücher. frauen lesen ja bekanntlich sehr viel. und der livedrive von palm - toll, den hab ich schon, ich fühl mich angesprochen. chanel-werbung überblättern, nach prada-werbung und kosmetiktipps kommt seitenweise ein bildbericht, wie frau in L.A. geld ausgeben kann. aha. wofür? klamotten, schmuck, klamotten, klamotten, klamotten - alles natürlich von topdesignern und so.
dann ein bild von ralph finnes, wieder bißchen kunst.
dann ein model, das immer mit wehenden haaren und offenem mund (soll wohl erotisch aussehen??) in venedig über brücken rennt, auf kanalpromenaden auf wassertaxen wartet oder den corriere della sera liest - fehlt eigentlich nur der besuch einer kunstaustellung …
aigner-werbung, orwell, mode, schmuck, handtasche, lila mauvefarbene accessoires, ligne roset und: kunst. dann noch ein bißchen werbung (wird immer unspektakulärer) und schon wieder der münchner flughafen. weil der nämlich auch von einer frau gestaltet wurde. also teile davon. innen drin. geschäfte genauergesagt. für schmuck. und klamotten. aber auch die sony-lounge, wo frau rasch auch mal emails erledigen kann. aber eigentlich ist es ein beliebter treff.
nun ja, am ende von woman’s world lerne ich dann noch, dass frau in japan ihre visitenkarte mit beiden händen überreicht und die erhaltene visitenkarte aufmerksam studieren muss - egal, ob frau japanisch kann oder nicht. weil sonst ist sie unhöflich. (wahrscheinlich ist eh alles unhöflich, was wir europäerinnen so tun, wenn wir in japan sind.) die letzten seiten sind dann nochmal schmuck, george cloony, klamotten und einem handy gewidmet.
*seufz*
wahrscheinlich bin ich die untypischste lufthansa-vielfliegerin der welt. und das, obwohl ich lese, kunst mag und auch klamotten trage …
meine freundin hat ein talent, dass ihre schuhe lange halten und immer noch tadelos aussehen. das hat einen vorteil und einen nachteil. der vorteil ist: sie muss nicht so oft schuhe kaufen. der nachteil ist: sie kann nicht so oft schuhe kaufen.
naja, erst ein siebtel - aber immerhin.
heute habe ich es endlich vollbracht: das erste kapitel meiner arbeit ist fertig! nach wochen- ach was, monatelanger arbeit bin ich endlich durch. jetzt bleiben nur noch sechs weitere kapitel …
das muss schneller gehen!